Steilshoop-Postkarten jetzt erhältlich!

Zur Finanzierung ihres Wahlkampfes hat sich die SPD Steilshoop dieses Mal etwas ganz Besonderes ausgedacht: Die „Steilshoop-Postkarte“.

Die Motive wurden mit dem HDR (High Dynamic Range)-Verfahren bearbeitet. Dabei wird jedes Motiv mehrfach mit verschiedenen Belichtungszeiten fotografiert und anschließend auf einem Computer nachbearbeitet. Das Ergebnis sind Fotos mit einem besonders hohen Kontrastumfang.

Die drei verschiedenen Motive werden gegen einen Kostenbeitrag von je 1 Euro pro Stück abgegeben:

Steilshoop, Wiese am Bildungszentrum
Steilshoop, Wiese am Bildungszentrum
Steilshoop, Zentrum
Steilshoop, Zentrum
Steilshoop, Bramfelder See
Steilshoop, Bramfelder See

Die Postkarten sind erhältlich an den Infoständen der SPD Steilshoop. Postalische Bestellungen sind auch bei Carsten Heeder (carsten@spd-online.de) möglich.

SPD auf dem Christopher Street Day

Auch in diesem Jahr fahre ich während des CSD-Umzugs auf dem Wagen der SPD Hamburg mit.

Treffpunkt ist die Lange Reihe, Höhe ehem. „1000 Töpfe“ am Samstag, 8. August um 11:30 Uhr. Die Parade startet um 12 Uhr.

Die SPD ist auf dem CSD u.a. vertreten mit den Bundestagsabgeordneten bzw. -kandidaten  Johannes Kahrs (Mitte), Christian Carstensen (Nord), Danial Ilkanipour (Eimsbüttel), Ingo Egloff (Wandsbek) sowie Bundesjustizministerin Brigitte Zypries.

Der Einlass auf den Wagen kostet 20 Euro inkl. Polo-Shirt. Wer das Shirt noch aus dem letzten Jahr hat, zahlt nur 10 Euro.

Anmeldungen sind an info@schwusos-hamburg.de unter Angabe von Namen, E-Mail-Adresse und ggf. T-Shirt-Größe zu richten.

Weitere Infos unter http://schwusos-hamburg.de/.

Anfrage zur Nutzung des Bildungszentrums Steilshoop

Am 29. April hatte ich eine Große Anfrage zur Nutzung des Bildungszentrums Steilshoop gestellt. Nach knapp 10 Wochen (!) trudelte heute die Antwort ein. Die Kernaussagen:

  • Es besteht keine Gesundheitsgefährdung durch im Gebäude vorhandenes Asbest.
  • Die Verwaltung beziffert die Kosten einer möglichen Sanierung auf 15 Mio. Euro. Der Sanierungsbedarf erstreckt sich auf alle Gebäudeteile und Bauglieder im Bereich von ca. 7.600 m² des Erdgeschosses und 3.900 m² in den Obergeschossen. Er umfasst ferner Dachsanierungen, Fenstererneuerungen, Klimazentralen, Elektroanlagen und Verbesserungen des Brandschutzes.
  • Vorgeschoben für die damalige Entscheidung zur Schließung der Gesamtschule wird hier wieder das Hamburgische Schulgesetz. Auswirkungen auf Bevölkerungsstruktur und Bildungsniveau des Stadtteils durch diese Entscheidung wurden nicht berücksichtigt („Die für eine integrierte Gesamtschule erforderliche Mindestzügigkeit wurde nicht erreicht. Damit konnte für die Schülerinnen und Schüler kein angemessenes Bildungsangebot an diesem Standort gewährleistet werden.“)
  • Laut Verwaltung stand und steht das Bildungszentrum im Rahmen der Schulstrukturreform als Schulstandort zur Verfügung.

Als Beobachter der Regionalen Schulentwicklungskonferenzen (RSK) der Region 16 war mir aufgefallen, dass die Akteure bei ihren Planungen um das Bildungszentrum einen großen Bogen gemacht hatten. Es hatte auf den RSKen keine Chance, als möglicher Schulstandort ins Auge gefasst zu werden, da entsprechendes Datenmaterial über nutzbare Räume nicht zur Verfügung gestanden hatte. Das bestätigt die Verwaltung: „Die Angaben zum Bildungszentrum wurden bezüglich des Raumbestandes und der Raumkapazität nicht weiter konkretisiert, da wegen des hohen Sanierungsbedarfs diese für eine Überplanung des Standortes nicht maßgebend sein konnten.“

Die vollständige Anfrage mit Antwort kann hier heruntergeladen werden:

Download PDF

Mit der zukünftigen Nutzung des Gebäudes beschäftigte sich am 16.06. der „Runde Tisch Bildung“ auf einer Sitzung im Bildungszentrum Steilshoop. Ein nächstes Treffen am 17. Juli ist geplant.